Paganini´s...

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Samstag, 11. März 2017

Der wunderbare Streit im Hause...

...von Paganini, dem Kater und seiner Redaktion...



http://lapiedradesisifo.com/2013/05/28/dal%C3%AD-atomicus-de-philippe-halsman/



Paganini (P), der Kater:
Nun lasst uns doch einfach in den Diskurs hinein gleiten, in die Dialektik so zu sagen...

Redakteurin und Redaktion (R):
In welchen Diskurs, wozu Dialektik, es ist doch ALLES gesagt worden, in den Feuilletons der Stadt, zum "Faust", zum Castorf...

P:
Dann fällt uns eben dskursiv gesprochen und dialektisch gedacht noch etwas dazu ein...

R:
Was soll der faule Zinnober. Es war toll. Halt Castorf. Und Crew. 
Wieso waren wir eigentlich nicht beim Peymann. 
Und beim Prinzen von Homburg?

P:
Weil ich es nicht wolte.
Ich bin der Chef!

Paganini, der Kater, schmollt an dieser Stelle vor sich hin...

R:
Was nun?

P:
Nix. Nix mehr. 
Es ist ja ALLES von ANDEREN bereits gesagt worden.

Ich bin ein Auslaufmodell. 
Nun kommen die Dercons. 
Und wie sie heißen wollen....

R:
Ach, Herr Paganini, Hauptsache wir waren im "Faust". 
Das können wir mitnehmen.
Ins Jenseits!

P:
Ich hab noch 2 Leben.
Mindestens.
Ihr könnt mich mal, ALLE!




Tatsächlich ist alles gesagt worden, was zu Castorf´s "Faust" zu sagen ist.

Das war berauschendes Theater. 

Das Leben lohnt!


Freitag, 3. März 2017

Das wunderbare Wort...

...zum verkaterten Sonntag nach Castorfs "Abschieds"-Inszenierung
FAUST (I u. II)!


Ein Gleiches/Goethe/Blixa Bargeld



Wir besuchen den siebenstündigen Marathon erst später, bereiten uns aber Heute bereits mental darauf vor.
Natürlich ist das Ganze ein "Must Do" der Berliner Theaterbegeisterten, aber eben dennoch auch eine Theater-Herausforderung für Ungeduldige (schwarze Kater).

Wie schön ist es, sich an einem noch verschlafenen Sonntag bereits dem alten Herrn Goethe mit
Hilfe eines zweiten Meisters der Dekonstruktion zu nähern.


Einen wunderschönen, herrlich faulen Sonntag mit Blixa Bargeld und
"Ein Gleiches"
wünschen die Paganini´s!



Nachtrag: Berückt berauschte Kritiken zumeist, zur Premiere/Derniere.
Letztlich wird Castorf mit seiner Volksbühne geliebt. 
Dercon sollte einmal niederknien, in Anerkennung derselbigen und dann aufstehen. Die "Volksbühne", das steht fest, wird nicht neu.
Sie wird umbenannt werden müssen. 
Wenn authentisch.  
Und dann fehlt was. 

Auch wenn es was Neues gibt!




Montag, 20. Februar 2017

Das Wunderbare an der Berlinale...

...könnte doch wunderbarer gewesen sein...?!?


Ach, Herrjeh, Gejaule, Genörgel, Gejammer allenthalben:

  • Schafft sich die Berlinale selber ab?
  • Der Februar ist wirklich grauenvoll, klirrend kalt, diesmal in 2017!
  • Der Dieter könnte auch langsam Platz schaffen?!
  • War jetzt der Kaurismäki so sauer, dass er den goldenen Bären nicht kriegt, dass er sich den silbernen Bären nicht mehr abholen wollte?
  • Wieso laufen Filme wie "Tiger-Girl" nur so nebenbei und nicht im Wettbewerb?
  • Was war los mit den deutschen Beiträgen. Schlöndorff mit AltMännerGedanken vertreten, Arslan ziemlich dröge...Uijuijui!
  • Frauen gibt es viel zu wenig als Macherinnen auf dem Festival!
  • Kurzum: Alles ziemlich lau bis lausig!

...Bis auf den goldenen BärenFilm "Body and Soul", der wurde schon im Vorfeld von KinoKing Knut Elstermann zum Favoriten erklärt und bis auf Kaurismäki, der seinen angeblich letzten Film im Gepäck gehabt hat und der von der Paganinis-Redaktion mit der goldenen E-Cigarette geehrt wird, da dampfend auf der Presse-Konferenz.

Eigentlich gibt und gab es nichts zu Maulen, doch alle sind mies gelaunt seit dem gruseligem 2016 und auch wir kamen diesmal zum ersten Mal nicht in Berlinale-Stimmung.

Wir haben also nichts berichten können und können auch nun nichts davon berichten.
Das macht uns traurig und das macht uns nicht traurig:


Es gibt einfach manchmal dies gewisse Etwas in der Luft, das überall und nirgends Missstimmung in sich trägt.


Freuen wir uns einfach auf die Berlinale 2018!



Wegen diverser, anderer Projekte gehen wir mal wieder (bis ca. Ende März)
in die Paganini´s-Pause!

Freitag, 17. Februar 2017

Das wunderbare Totem und das wunderbare Tabu

Ersan Mondtag macht´s vor und der Berlinale-Präsident auch:


"Sex und Gewalt sind zentrale Motive der menschlichen Spezies." (Paul Verhoeven)

"Ersan nimmt den ganzen Theben-Clan mit dessen berühmtesten Protagonisten Ödipus unter die Lupe. Heraus kommt ein Panoptikum einer äußerst komplexen Familiensaga geprägt von Pädophilie, Inzest, Mord, Kindesverschleppung, Vertreibung und Selbsttötung. Am Schluss: alle tot. Daraus ließe sich eine ganze Serie Games of Thrones machen." (Maxim Gorki Theater- Newsletter)


Foto@Paganinis, Cover Programm@Gorki

Der Mensch wird gezeugt, lebt und stirbt. Er wächst in einer Frau, seiner Mutter, heran. 

Diese wurde geschwängert von einem Mann, der vielleicht Vater, Bruder oder Sohn gewesen ist.
Man weiß es nicht immer, wenn keine Sphinx.
Manchmal ist es auch ein Gewalttäter, der an den Vater erinnert, der sich zudringlich zeigt.

Ein bisschen Blutschuld ist immer da! ("Elle", Verhoeven)

Dunkle Themen. Menschheitsthemen.

Ach, wie schön ist es, Mensch zu sein. Und, ach, wie ist es schön, einer Familie zu entstammen. 

Kunst und Psychoanalyse wären sonst nicht möglich.
Nix mit Katharsis, nix mit Schicksal und nix mit Heilung!


Und wie die kleine Zelle, so die dazugehörige Zellenansammlung, das System im Großen.
Und das noch potenziert in unserer globalen Welt.

"Mir und vielen anderen geht es so, dass wir das politische Geschehen mit Kriegen, Brexit und Trump nur noch wahrnehmen und kommentieren. Das Gefühl, etwas verändern zu können, ist nicht mehr da. Das Drama ist vorprogrammiert." (Ersan Mondtag)

Paganini, der Kater, in der Redaktions-Konferenz:

Kinder, da müssen wir hin. Theater-Shooting-Star 2016. Ersan Mondtag. 
Traumverloren, dieser Name.
Wir sind in 2017. Das wird knapp, das wird Zeit. 
Die Berlinale läuft uns nicht davon!

Und so hatten wir Zeit. Und gingen hin.
Zur Premiere von "Antigone und Ödipus".
Zur Premiere im Maxim Gorki Theater.

"Mut, Zuversicht und Humor" im Kopf,  leiten uns.
Antike Tragödie führt schließlich zur Befreiung.

Doch damit wird es wohl nichts. Zumindest nicht Hier und Heute im Spielfiguren-Kosmos
von Ersan Mondtag.
So dämmert uns nach 5 Minuten. Nach 10 Minuten wollen wir gehen.

Wir haben Sehnsucht nach Michael Thalheimer. Oder zumindest nach Pasolini.
Wir fühlen uns nicht berührt durch diese schreienden, travestie-schrillen Wechselbälger auf dieser schiefergrauen Bühne mit violett kostümierten "Performern".

Wir wollen keine Performer. Wir wollen Schauspieler. Wir wollen Menschen.
Ur-Bilder von Menschen:
Wir wollen Ödipus und Antigone.

Doch wir gehen nicht. Zuerst hält uns, ja, der von Paganini, dem Kater, vielzitierte und stets ersehnte, nicht wirklich erklärbare "Bumms".
Der liegt in einem archaischen Schrei, dem roten Faden der Inszenierung, ein Schrei, der komisch ist, da er dem Wahnsinn gleicht  (dem fast peinlich berührendem), der nach der Traumatisierung Einzug hält.
"In Mind", oder so.

Es gibt nichts zum Mitfühlen, da nichts an Irgendwen zu erinnern scheint, den wir kennen.
Individualisierung findet nicht statt. Die Schauspieler spielen mehrere Rollen. Die Rollen, die sie spielen, sind Platzhalter wie im Märchen: Der Alte, der König, die Königin etca.

Und Antigone? Sie ist nur Idee. Mal die Idee von Terrorismus. Mal die Idee von Erlösung.
Antigone ist immer Utopie!

Wir sehen also: Mondtag-Kosmos-Mutanten mit zitternden Trippelschritten im Queen-Eliesabeth-Outfit. Allesamt Unisex. Allesamt also Trans-IrgendwieundIrgendwas,
Stereotypen ohne Bekanntheitswert und nicht tradiert in unserem Theater-Erfahrungs-Pool.

Ein junger Typ erlaubt sich sein eigenes Spielfeld herauszufiltern, aus Sophokles, Durs Grünbein, Hölderlin und Soeren Voima. 

"Ungeheuer ist  vieles. nichts ungeheurer als der Mensch".
Das singt hier irgendwann Ödipus in Zarah Leander-Manier.

Ach, es wäre so leicht, diese Inszenierung zu verweigern!

Wir bleiben bis zum Schluss.
Denn nach 10 Minuten können wir nicht mehr gehen.

Da sind es bereits die Bilder, die uns halten:
Der choreografierte Tattergang dieser zitternden Kreaturen, die sich
gerade noch aufrecht halten können.
Ohne sich gegenseitig zu stützen. Es sei denn, in entfremdeten Ritualen der Erinnerung.
Erinnerung an das, was Tragödie ist. An das, was Menschsein ist.
An das, was verantwortliches Handeln ist.

Hier wird Alles zum Comic und zur puren Oberfläche.
Dahinter ist das Chaos der Verzweiflung spürbar, jenseits jeder Möglichkeit von Therapierbarkeit.

Und ist der Mensch auch unentrinnbar an der Götter Schicksal unterworfen, so kann er doch Stellung beziehen.
Ödipus tut das bei Sophokles. Antigone auch.

Ersan Mondtag glaubt nicht mehr daran. Er kann dies Glück seinen Figuren nicht schenken.
Es gibt keine Götter. Das Unentrinnbare gibt es schon.

Das hat durchaus eine Ästhetik, eine Komik, eine Schönheit, eine Musik und einen Rhythmus.
Vorrangig aber ist es so furchtbar, dass es nicht (mehr) gefühlt sein darf.

Ein gelungenes Surrogat aus Ödipus/Antigone als Science Fiction in 2017.

Paganini, der Kater, ist hingerissen.




Wir waren zur Premiere HIER--->


Und dennoch: Ab Morgen ist Kino angesagt. "Elle" ruft.
Endlich wieder lebende Menschen und eine Geschichte!

Montag, 6. Februar 2017

Gestern das Recht auf Glück...,

...heute zumindest Zuversicht...


Die Berlinale 2017 startet mit neuem Motto und erstmalig mit einer Hymne:


Wolf Biermann, Ermutigungslied



Geschrieben einst für Peter Huchel, erlebt der Song nun ein Comeback im Vorfeld der diesjährigen Berlinale. Dieter Kosslick, Herrscher des Festivals, ist wie immer der rechte Mann zur rechten Stunde am rechten Platz.

Er gibt es aus, das Motto, das in diesem Jahr über allen Sektionen schwebt:

Mut, Zuversicht und Humor ist die Berlinale-Antwort auf diese Fragen, dieser Tage, dieser Zeit!

Und deshalb beginnt die erste Pressekonferenz des diesjährigen Kino-Festivals mit einem Zitat, das Dieter Kosslick leicht gekürzt aufs Wesentliche herunterschraubt:

 Du, laß dich nicht verhärten, in dieser harten Zeit. Die allzu hart sind, brechen, die allzu spitz sind, stechen und brechen ab sogleich....Du, laß dich nicht verbrauchen, gebrauche deine Zeit. Du kannst nicht untertauchen, du brauchst uns und wir brauchen - grad deine Heiterkeit....!






Wir werden mit Zuversicht in Geist und Seele die Berlinale im Auge behalten...


Berlinale ist übrigens eine Sucht. Es gibt für uns kein "vergleichbares Surren" in der Luft:
Keinen Anfang und Kein Ende, nur Bilder, Menschen, Schicksale und immer wieder - NUR - Film!

Montag, 30. Januar 2017

Der Countdown läuft...

...derweil sich die Feuilletons der Stadt mit ihr befassen:


Berlinale, Berlinale!



Foto@Paganinis, Cover@motz


Und Morgen ist es dann soweit. 
Das Berlinale-Programm wird online veröffentlicht, der Run auf erste Tickets kann los gehen.



Unser diesjähriges Lieblings-Zitat zum Thema KINO kommt mal wieder
von Elfriede Jelinek:
Film ist Bewegung, ein Zeitvergehen, das auf genauester Planung beruht. Nur die brutalsten Maßnahmen können die Bilder zwingen, sich in eine bestimmte Aufeinanderfolge zu begeben und dort zu bleiben, in der Bewegung, aber man hat sich vorher genau ausgerechnet, wie das zu geschehen hat. Film suggeriert, daß alles, was ist, berechenbar sei. Aber jedes Leben, auch das eigene, vergeht, während man sich noch diesen oder jenen Film auf der Leinwand anschaut. Das eine Vergehen, das im Film, kann man berechnen, das des eigenen Lebens nicht... (Zum Kino, Im Lauf der Zeit, Michael Haneke

Sonntag, 15. Januar 2017

Hinter jedem erfolgreichen Mann...

...steckt eine starke Frau!


Wir, die Paganini´s-Redaktion, entscheiden uns am Ende der Inszenierung von Hakan Savas Mican für diese Lesart von "Der Mann der Liberty Valance erschoß" im Maxim Gorki Theater. 

Wir hätten uns auch für viele andere Interpretationen entscheiden können, aber wozu?

Der Zuschauer muss nicht zwingend mehr Tiefgang ins Spiel bringen, als in der Aufführung steckt und die macht - dennoch oder gerade deshalb - absolut Spaß.


Foto@paganinis

Die Erwartungshaltung im Vorfeld war allerdings groß, geweckt durch die politischen Stürme unserer Zeit und die allerorts wachsenden Spannungen, fühlbar auch im alltäglichen Berlin. 

Zudem natürlich genährt durch das Wissen um die grandiose Vorlage des John Ford - Klassikers, der sich vielschichtig und hintersinnig mit dem Mythos Amerika auseinandersetzt. Geflügelt mittlerweile der Satz:

“When the legend becomes fact, print the legend!”

Und nun noch einmal gesteigerte Erwartung angesichts dieser aktualisierten Bearbeitung des Films zum Theater-Stück, wach gekitzelt natürlich auch durch das Gorki selbst:

Das Duell um Macht und Recht hat begonnen. Welcher Held wird gewinnen? Hakan Savaş Mican findet in der Erzählung von Dorothy M. Johnson eine Blaupause für die schmerzliche Frage, die sich derzeit in extremer Dringlichkeit stellt: Auf welchem Fundament ist das, was wir »Demokratie« nennen, aufgebaut? (Auszug Programm-Heft Maxim Gorki Theater)

So verließen wir also mit Neugier unser gar nicht mehr verschlafenes Rixdorf, vorbei an den mit bunten Lettern zum politischen Flugblatt veredelten Haus-Fassaden - Hipster-Schweine raus aus Neukölln!  fordernd -  und hinein in die überfüllte S-Bahn ab Sonnenallee, in der Multikulti vom Berliner Stadtbewohner tagtäglich mal mehr, mal weniger sinnig gelebt und erlebt wird.

Ach, so viele brennende Fragen scheinen uns dieser Tage gestellt zu sein, vielleicht finden wir Antworten im Maxim Gorki. 

Unter den Linden dann können wir raus aus der U-Bahn und mitten hinein in das, vor Historie geradezu berstende, Weltstadt-Berlin.

 Einen geschichtsträchtigeren Platz hätte sich das vielleicht schönste und sicher kleinste Berliner Staatstheater nicht wünschen können. Vorbei an der Neuen Wache, diesem stets ins Mark berührenden Ort, geht es in dies Theater, das von außen in seiner Klarheit geradezu hermetisch geschlossen wirkt und hinter dessen schweren Türen das offenste, bunteste und politischste Theater-Volk der Stadt willkommen heißt.

Erwartungen hin oder her, Niemanden wundert es, dass auf dieser Bühne ein Western bearbeitet wird. Und dann gar DIESER!


foto@paganinis


Das Spiel mit dem Spiel um Lüge und Wahrheit beginnt symbolträchtig. Mehmet Atesci spricht seinen Text, berichtet vom Überfall des Liberty Valance, derweil ihm die geschilderten Blessuren von Maskenbildnern ins Gesicht geschminkt werden. Alles noch in Großaufnahme, projiziert auf Großbild-Leinwand, erst dann geht der Vorhang auf und das Western-Städtchen Two Trees ersteht vor dem erfreuten Publikum.

 Das Spiel mit den Klischees des Westerns funktioniert und macht große Laune. Der verkommene Sheriff, der saufende Zeitungs-Macher, das heruntergekommene Hotel, der gute Cowboy und der etwas naiv wirkende Zugereiste aus der Stadt, dazu die holde Schönheit, um die sich die Männer balgen, das Alles kennt man und freut sich am Wiedererkennungswert. 
Western im Theater, oh, das ist schön! 

Das ist eigentlich die Quintessenz, die wir, die Paganini´s, mit nach Hause nehmen. 

Trotz einer Vielzahl an Aktualisierungen und trivialen, banalen Abarbeitungen in Sachen Demokratie, die in den Stoff hineingeschrieben wurden, bleibt die Feststellung:
Gut gemachtes Theater kann eben auch Western! 

Die größere Tiefe, Dramatik, Vielschichtigkeit und politische Dimension allerdings findet sich diesmal eindeutig im Kino.


"Und, wie war das nun? Das ist ja ein ganz brisantes Thema gewesen, das in dieser Inszenierung verhandelt wurde. Nicht wahr?"

Das fragt uns der Taxi-Fahrer, der uns zurück in die Heimat der Paganini´s-Redaktion fährt.

"Das war eine Gaudi". Sagen wir.




Wir waren zur Premiere hier:
http://www.gorki.de/de/der-mann-der-liberty-valance-erschoss