Paganini´s...

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Montag, 29. Oktober 2012

Full-Moon! Huuuh!

...Der Wolf heult -

der Kater preist Melancholie -

im Moor rascheln die Geister -

der Esoteriker singt ein Gebet und das Kristall leuchtet im blassen Licht...!








Heute: Vollmond  auf der Stier/Skorpion-Achse!

Leidenschaften brodeln wie Vulkane,
Liebe und Macht begegnen sich (und sind sich selten genug fremd!),
das Gute erliegt dem Bösen (und Gott sei Dank auch umgekehrt) 
und wir versuchen dennoch, Gevatter Schlaf zuzulassen und
wälzen uns in den Kissen!



Nacht-Zeit für ein Video:
 Zeit der Wölfe. Neil Jordan

 

 



Wikipedia (so herrlich sachlich!):
Eine genauere Definition lautet: Vollmond ist der Zeitpunkt, zu dem die ekliptikale geozentrische Länge des Mondes um 180° größer ist als die ekliptikale geozentrische Länge der Sonne.
Dabei heißt geozentrisch: von einem hypothetischen Beobachter im Erdmittelpunkt aus gesehen. Vollmond findet daher weltweit zum selben Zeitpunkt statt (der aber in verschiedenen Zeitzonenverschiedenen Uhrzeiten entspricht). Bei Beobachtung von der Erdoberfläche aus ist der Zeitpunkt und der Anblick des Vollmondes in geringem, unmerklichem Maße vom Standort des realen Beobachters abhängig.
Bei Vollmond erreicht der Mond seine maximale Helligkeit und hat eine scheinbare Helligkeit von etwa -12,5 bis -13 mag. Im Vergleich zum Licht des Vollmondes ist das Sonnenlicht etwa 400.000-mal so hell; im Vergleich mit dem Licht eines sternklaren Nachthimmels ist der Vollmond etwa 250-mal so hell.[1] Die Helligkeit des Vollmondes schwankt aufgrund der elliptischen Umlaufbahnen von Erde und Mond. Ist die Erde der Sonne besonders nahe (Perihel) und zugleich der Mond an seinem erdnächsten Punkt (Perigäum), so ist der Vollmond etwa 22 Prozent heller als im umgekehrten Fall, wenn beide Entfernungen maximal sind. Im September 2006 und im März 2010 stand der Vollmond sehr nahe am Perigäum, solche Konstellationen kommen nur etwa alle neun Jahre vor. Der Mond kulminiert am Tag des Vollmondes jeweils zu Mitternacht. Zu diesem Zeitpunkt durchläuft die Sonne den tiefsten Stand ihrer Bahn am Himmel.









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