Paganini´s...

Sie haben die Wahl:

Sonntag, 18. August 2013

Nur Glas!

Auf den Dächern der Stadt schlafen Katzen.
Ihr nächtlicher Schrei erkämpfte den Mond.
Liebe errungen gegen Überzahl.
Der Stein ist erklommen, komm Nacht und erweiche.
Das Herz der Häuser im Tod.

Der Wolf schlägt den Ton an und schweigt.
Der Mond ist ein Ball.
Er winkt in der Ferne zum Spiel.
Komm Ball und springe, so wie ich ringe.
Die Zähne in dich zu schlagen.

Ein Mensch steht am Fenster.
Der Schlaf geht zum Teufel.
Kein Stern lockt ein Funkeln ins Auge.
Tot wie ein Holz, leert es die Nacht.
Nichts zu sehen im Spiegel.

Nur Glas!












Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen